Honey Creek – Blues mit Signalwirkung

Published On September 1, 2016 | By redaktion | Heimatmelodien, Musik, Tipps

Honey Creek aus Saarbrücken haben in den letzten Jahren die internationale Bluesrock-Szene aufgemischt. Mit der aktuellen CD „Devil´s Lullaby“ hat es das Quartett um den amerikanischen Sänger & Bandleader James Boyle sogar geschafft, kurzfristig bis auf Platz 1 der Amazon Blues Charts vorzustoßen. Honey Creek haben ihre Lektion zwischen Dr. Feelgood, ZZ Top und der Robert Cray Band auf jeden Fall bestmöglich gelernt und beweisen, dass sie mit den neuen Titeln zwischen „Swamp Gas“ und „Cruising“ nochmals gereift sind. Dies gilt gleichermaßen für den Bandleader wie auch für seine musikalischen Mitstreiter an Gitarre, Bass und Schlagzeug. Bis auf das Darby Slick-Cover „Somebody To Love“, dass in der Version von Jefferson Airplane weltweit bekannt wurde, verzichten Honey Creek auf Fremdkompositionen und setzen durchgehend auf eigenes Material. Und damit rufen sie Künstlern wie B.B.King oder John Lee Hooker ein weiteres Mal in Erinnerung, nicht nur im Südwesten Deutschlands, wie man ihrer prall gefüllten Agenda entnehmen kann.

Text: Frank Keil Bild: (Kawumm Records)

Information!
Honey Creek „Devil´s Lullaby“ (Kawumm Records)
www.honeycreek.de

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