jayathecat

Jaya The Cat – Stilsicherer Cocktail

Published On Dezember 11, 2017 | By redaktion | Musik, Tipps

Das 1995 in Boston gegründete Quintett um Sänger/Gitarrist Geoff Lagadec hat seit 2003 seinen Wohnsitz nach Amsterdam verlagert. Ihr Mix aus Ska, Reggae, Punk und Rock kommt in Europa besonders gut an. Zahlreiche Veröffentlichungen, eine stetig wachsende Fangemeinde, das alles mündet jetzt in dem im Sommer 2017 aufgenommenen Album „A Good Day For The Damned“. Darauf setzen die verbliebenen US-Musiker mit ihren holländischen Kollegen ihren ´Drunk Rock Reggae´ Marke The Clash erfolgreich fort. Auf der CD gibt es insgesamt 15 Stücke zu hören, genügend Beweise also für die anhaltende musikalische Feuerkraft der alternativen Musiker. Mit ihrer stilistischen Vielgliederigkeit schaffen es Jaya The Cat sogar Kritiker zum Mitwippen zu bewegen. „A Good Day For The Damned“, ausgestattet mit hitverdächtigen Titeln wie „Sweet Eurotrash“ hat alles, was man sich von einer solchen Crossover-Platte wünscht. Und damit sind sie noch bis in das neue Jahr hinein auf großer Europa-Tournee.

Text: Frank Keil Bild: PR

Jaya The Cat „A Good Day For The Damned“ (Destiny Records/Broken Silence)
jayathecat-band.com

Dieser Artikel kann Affiliate Links enthalten (z.B. zum Amazon Partnerprogramm). Das bedeutet, dass zwischen 3% und 10% des Wertes Deiner Einkäufe bei dem Anbieter zu dem der Link geschaltet ist, uns gutgeschrieben werden. Damit leistest Du einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir auch weiterhin Inhalte ohne Bezahlschranke kostenlos anbieten können. Danke für Deine Unterstützung!

About The Author

Das total umsonste Popkulturmagazin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.