Tirol/Südtirol – Alpine Genussplätze und Skiparadiese

Ellmau – Hotel Der Bär

Andreas und Ursula Windisch sind leidenschaftliche Gastgeber im Lifestylehotel DER BÄR. Die Eltern von Herr Windisch haben von 1974-1992 für den ehemaligen Eigentümer das 1958 gebaute Hotel geführt und er hat es nach internationaler Hotelierausbildung 1999 mit ihnen übernommen. Seine Frau, geboren und aufgewachsen in Namibia, hat er durch ihre Arbeit im Londoner Marketing für den damaligen Kooperationspartner Silver Sea Cruise kennengelernt, bevor sie 2002 endgültig nach Ellmau zog. Heute hat das Ehepaar drei kleine Kinder. Ist man daher nicht im Haus, kann man sich zu 100% auf das mehr als 50 Personen umfassende Team im Ausbildungsbetrieb verlassen. Das familiengeführte Hotel wo man sich unaufdringlich wohlfühlen kann, setzt nach dem großen Umbau vom Dezember 2017 vor allem auf persönlichen Service, verbindet Tradition und Moderne und punktet mit anspruchsvollen Zimmer- & Suiten-Kategorien, einem überzeugenden Restaurant-/Bar-Bereich und der erholsamen, alpinen Wellness-Oase rund um das Badehaus (Saunen, ganzjährig beheizter Infinity-Pool mit Wilder Kaiser-Blick).

Spa-Behandlungen und ein großzügiger Fitnessraum runden das Angebot ab. „Die gute Küche ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wohlfühlangebote, die gleichermaßen Singles, Paare und Familien ansprechen.“ Sport rund um Ski/Golf komplettiert das Boutiquehotel, dass sich seit 2004 nicht mehr kategorisieren lässt, aber den fünf Sternen sehr nahekommt. „In Sachen Online haben wir noch Potential, in Kürze wird unsere Webseite überarbeitet, dann werden Bilder verstärkt für unser Haus sprechen, dass sich auf viele, weltweite Stammgäste stützen kann.

Ganz besonders freuen wir uns über die Auszeichnungen für unsere Küche, mit dem Druck können wir derzeit noch gut umgehen. Unsere Entwicklung hier ist noch nicht fertig und vielleicht lässt sich unser Traum, ein halbes Jahr in Ellmau und ein halbes Jahr in Kapstadt zu leben, irgendwann verwirklichen.“ Bis dahin bleibt aber noch Zeit, das schöne Hotel mit seiner exquisiten Küche und feinen Ausstattung zu erleben.

Haubengekrönter Hochgenuss

Wer im Hotel DER NEUE BÄR auf kulinarische Entdeckungsreise geht, kommt an zwei Personen nicht vorbei: Mit Chefkoch/Küchenchef Josef Seebacher und Sommelier/Oberkellner Robert Lechner trifft Gourmetküche auf exzellenten Service. Die 14 Punkte im Gault&Millau haben sie sich redlich verdient, was nach übereinstimmender Aussage nur im Team mit einer versierten Crew erreicht werden kann. Robert Lechner sorgt im BÄR seit 25 Jahren für eine fachkundige und ebenso charmante Weinbegleitung (Österreich/Welt). Freude, Leidenschaft, Präzision und Inspiration zeichnen Josef Seebacher aus, egal ob er im Gourmetrestaurant, dem gemütlichen Stüberl oder der Sonnenterrasse mit Kaiserblick auftischt. Dies gilt gleichermaßen für das abwechslungsreiche Frühstücksbuffet mit seiner üppigen Auswahl, die Nachmittagsjause mit Kuchenbuffet und je nach gebuchter Pauschale: Für 5-Gang-Menü, Gourmetmenü, Tiroler Bauernschmankerl Italienische Spezialitäten oder Fisch vom Buffet. Und auf Wunsch steht selbstverständlich À-la-carte zur Verfügung.

„Als gelernter Konditor und Koch bin 1990 in das Hotel gekommen, seit 1997 bin ich als Küchenchef aktiv. Egal ob Tiroler Traditionsgerichte, österreichische Schmankerl oder internationale Gerichte, unsere Küche ist schwerpunktmäßig saisonal und regional ausgerichtet. Je nach unserer Belegung kann man aber auch von auswärts zum Essen kommen. Natürlich folgen wir auch dem Trend, dass unsere Gäste mehr vegetarisch und sogar vegan wünschen. Trotz Gault&Millau- und Falstaff-Auszeichnungen, unsere Gäste lieben auch die Klassiker: Wiener Schnitzel, Backhendl oder Kaiserschmarrn, werden daher immer auf der Speisekarte zu finden sein. Und privat gefällt mir die einfache, klare Küche mit Anspruch. Diese Inspiration finde ich vor allem in Katalonien.“

Am Sonntagabend kommen wir zunächst in den Genuss des Qualitäts-Menüs mit folgenden Höhepunkten: Wiener Erdapfelhascheeknöderl mit Spitzkraut und knusprigem Speck, Rosa gebratener Rehrücken, Süßkartoffeln, grünen Bohnen und Kroketten, Scampispieß vom Grill mit Glasnudeln und Gemüse-Wok sowie Topfenpalatschinken mit Erdbeeren und Vanilleeis. Dazu als eleganter Begleiter ein Glas Grüner Veltliner aus der Wachau. Am Abend darauf begrüßt Familie Windisch die Gäste mit einem Begrüßungscocktail an der Hotelbar, bevor man das empfehlenswerte Tiroler Schmankerl-Buffet (u.a. Braten, Knödel, Gröstl) verkosten kann.

www.hotelbaer.com

SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental

Die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental (gegründet 1977) ist eines der größten, modernsten und umweltfreundlichsten (World Snow Award) Skigebiete weltweit. Über 280km Pistenspaß (schneesicher für Ski/Snowboard, Winterwandern & Rodeln) können mit über 90 Liften erkundet werden, mehr als 80 urige Hütten laden zur Einkehr. Von der Talstation Hartkaiser (Ski Rental, Depots, Service, Shops) in Ellmau aus folge ich einer Einladung zu einem Skitag in Begleitung der sympathischen Jana Kovacova, die zum SkiWelt-Marketingteam gehört. Sehr versiert berichtet sie mir alles Wissenswerte über das Skigebiet, während wir zunächst mit der Bergbahn, dann mit Liften unser Ziel, das Alpeniglu (www.alpeniglu.com) mit seiner Welt aus Eis und Schnee erreichen. Ein Höhepunkt in Österreichs größtem Bergerlebnis. Die auf über 1300m gelegene Winterwelt bietet Iglu Hotel, Kirche, Restaurant, Bar, Sonnen-Lounge und Ausstellung (in diesem Jahr „Tropischer Regenwald im Skigebiet“) zugleich. Und als Höhepunkt das Fondue auf glasklaren Eistischen, die Übernachtungen in der Iglu-Suite und coole Drinks aus Eisgläsern.

Und beim Zauberabend am Mi und Sa kann man sich selbst als Eisschnitzer versuchen. Für jeden ist Spaß im Schnee geboten und auch die regionale Gastronomie lässt u.a. in der Jägerhütte und auf der Rübezahl Alm keine Wünsche offen. Und zum Schluss noch ein Termin, den man sich merken sollte: Die Skihütten Gaudi mit Live-Musik und gratis Skiguiding zwischen dem 09. bis 31. März, kombinierbar mit den SuperSkiWochen in neun Orten unter einem Dach. Dies alles kann man auch im SkiWelt Infoguide nachlesen, der lückenlos über News, Events und Angebote berichtet.

www.skiwelt.at

Zwei Highlights in Südtirols Landeshauptstadt

Parkhotel Laurin

Schönes Interieur im Parkhotel Laurin

Das zweisprachige Bozen bietet zahlreiche Angebote für den perfekten Urlaub und ist in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Reiseziel für Touristen aus dem In- und Ausland geworden. Auf Vermittlung von Direktorin Roberta Agosti (die uns zu einem tollen Mittagessen im Traditionswirtshaus Vögele einlud) und Marketing-/Event-Mitarbeiterin Barbara Ghirotto vom Verkehrsamt der Stadt Bozen (www.bolzano-bozen.it) konnten wir im Parkhotel Laurin Bozener Gastfreundschaft erleben.

Mitten in der Stadt bietet man 100 Zimmer und Suiten mit allem Komfort, eine Oase für Genießer, die das Echte suchen. Erbaut im Jugendstil präsentiert man im Restaurant unter der Leitung des Küchenchefs Manuel Astuto, der mit seinem Team auch Teil der Gourmet-Tour ´On The Table´ ist, erstklassige mediterran-alpin angehauchte Gerichte. Die Laurin-Bar mit ihrem beeindruckenden Deckenfresken präsentiert hervorragende Live-Musik (vorwiegend Jazz), hochwertige Snacks und Drinks (u.a. den Aperitivo Lungo am Donnerstag, Live Piano Music am Samstag und Sunday Brunch) und ist gleichermaßen Treffpunkt von Gästen wie von Bozenern selbst. Zudem laden die mit internationalen Kunstwerken ausgestatteten Zimmer, der wunderschöne Park mit Pool und eine Smokers Lounge zur Muse und Erholung ein.

Auch der Partnerbetrieb, das Design Hotel Greif, ein Ort für Individualisten, befindet sich gleich um die Ecke. Weitere Informationen für einen gelungenen Aufenthalt (es gibt auch Übernachtungs-Specials) um in Bozen auf Entdeckungsreise (u.a. Südtiroler Archäologiemuseum mit Ötzi, dem Mann aus dem Eis, Waltherplatz und Obstmarkt) zu gehen, findet man unter…

www.laurin.it

Kellerei Bozen

Kellerei Bozen

Vielfalt, Leidenschaft, Genuss. Unter diesem Slogan präsentiert sich die Kellerei Bozen nach ihrem Umzug von Gries nach Moritzing. Hier ist allen Beteiligten eine überzeugende Symbiose aus Natur und Architektur gelungen. Geschäftsführer Klaus Sparer ist zu Recht stolz auf die Entwicklung der Kellerei die heute zu den absoluten Spitzenbetrieben Italiens zählt. Mit dem charakteristischen Neubau in Moritzing wurde der Grundstein für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft gelegt. „Unsere 2001 gegründete Kellerei, ein Zusammenschluss zweier historischer Kellereien aus dem Jahr 1908/Gries & 1930/St. Magdalena setzt traditionsbewusst auf Weine mit ausgesuchter Qualität und heimatlichem Charakter.“ Getreu der Philosophie ´Gute Weine zu machen ist ein Handwerk, große Weine zu machen ist eine Kunst´ geht Qualität vor Quantität.

„Rotweine, Weißweine und Schaumweine stammen aus Top-Lagen (mediterran und autochthon) zwischen 200 und 1000 Metern ü.d.M. in und um Bozen. 220 Weinbauern, die sich durch einen respektvollen Umgang mit der Natur auszeichnen, sind derzeit für uns tätig. So können wir dann am Ende auch mit ausgezeichneten Weinen beim Kunden und den Weinführern/Weinkritikern punkten.“ Zu diesen prämierten Weinen zählen u.a. der Lagrein Riserva TABER (Riserva), der St. Magdalener Classico HUCK AM BACH (Selection) sowie der Dessertwein Goldmuskateller VINALIA.

„Mittlerweile finden diese, vom Önologen Stephan Filippi veredelten Weine sogar den Weg bis hin nach Japan und Australien.“ Natürlich kann man das gesamte Sortiment auch im neuen Verkaufsraum verkosten und erwerben., dazu auch vieles rund um das Thema Wein, wie z.B. die Fachlektüre „Südtiroler Vernatsch“ von Herbert Taschler. Die Kellerei Bozen lädt außerdem zu Führungen und Veranstaltungen im Haus ein. Wer den Reben in Bozen auf die Spur kommen will, ist am Moritzinger Weg 36 auf alle Fälle richtig.

www.kellereibozen.com

Völs am Schlern – Romantik Hotel Turm

Atemberaubend schön. Das Romantik Hotel Turn

Stefan und Kathi Pramstrahler scheinen Seelenverwandte. Sie ergänzen sich als smarte, lockere Gastgeber mit Passion im Romantik Hotel Turm (in exponierter Lage neben der Kirche) perfekt, trotz größerem Altersunterschied. Herr Pramstrahler ist als vierfacher Vater eine Art Spätberufener, vielleicht auch einer der Gründe für seine unbändige Energie und Zielstrebigkeit. Er hat das Kunsthotel zu dem gemacht, was es heute ist, ein außergewöhnlicher Ort des Erlebens mit allen Sinnen. Neben den edel, echt ausgestatteten Zimmern und Suiten lebt das auf Mauern aus dem 13. Jahrhundert erbaute Haus, vor allem von seiner Geschichte und der beeindruckenden Kunstsammlung. „Diese geht primär auf meinen Vater, Kunst-Sammler und -Händler aus Passion zurück, der dem ehemaligen Gasthof und späteren Hotel damit seine Seele gab“ verrät der ´Chef´, der nie so wirkt, beim Interview und der wöchentlichen, mehr als einstündigen Kunstführung. Angeregt durch rund 1.000 ausgestellte Kunstwerke (inklusive Picasso, Dalí & Kokoschka), weitere 1000 sind eingelagert, gibt es auch alleine bei einer Tour durch das Hotel auf/in dem Berg viel zu entdecken: Die Bar im Oswald von Wolkenstein-Saal, die neue Feuerwächter Mystic Sauna im großzügigen Wellness-Bereich (mit berühmtem Heubad) und vor allem das Fit & Rock, die Kombination aus Fitnessraum mit einzigartiger Indoor-Kletterwand am Naturfelsen. „Ich führe das Haus in der dritten Generation fort, bin als ´Gasthauskind´ hier aufgewachsen und nachdem ich von meiner Kochlehre in Frankreich, Auslandsaufenthalt und Militärdienst zurückkehrte, habe ich es Stück für Stück gemäß meinen Vorstellungen um- und ausgebaut. Als einer der zeitweilig besten Köche Südtirols hatte ich die Möglichkeit dazu, ab 2007 habe ich mich dank Mathieu aber mehr und mehr aus der Küche zurückgezogen.“

Frau, Kinder, Grottnerhof und neue Projekte wie ein Reiterhof (Glaskubus, Kunst im Pferdestall) erfordern eben zukünftig weitere Prioritäten. Aber ein Blick in die ´Turmwirt´s Arrangements´ zeigt, ab und an zieht es ihn doch wieder an den Herd: Sein nächster Kochkurs mit Weingutbesichtigung findet vom 17. bis 21. März statt. Das Hotel Turm ist in jeglicher Hinsicht ein Ort für Geniesser, für alle die je nach Arrangement einen erholsamen Urlaub oder eine kurze Auszeit suchen. Von der tollen Frühstücks-Eier-Karte am Morgen, bis hin zur speziellen Kopfkissen-Auswahl zur Nacht, der Gast ist Freund und der Stammgästeanteil folgerichtig ´brutal hoch´.

www.hotelturm.it

Unkonventionelle Küchenleitung

Turmchef Stefan Pramstrahler

Chefkoch/Küchenchef Mathieu Domagala wird den hohen Anforderungen von Hausherr Stefan Pramstrahler im Romantik Hotel Turm vollauf gerecht. Während und nach der Hotelfachschule in Meran hat der gebürtige Friauler Franzose zahlreiche Erfahrungen gesammelt, bevor er nach Völs am Schlern kam. Heute ist der 30jährige schon 12 Jahre im Hotel Turm und dort seit 2012 Chefkoch eines über 10köfigen Teams. Seine Gourmet-Küche überzeugt mit dem Mix von klassischen wie modernen Elementen. Der Mann dahinter ist ein zugleich zielstrebiger wie sympathischer Sternekoch. Dem Geschmack auf der Spur, kann man bei ihm auf kulinarische Schatzsuche gehen. Als Gast hat man auf jeden Fall die Qual der Wahl, von Fleisch bis vegan, denn die Auswahl kann entweder aus dem Halbpensionsmenü oder À-la-carte (Südtirol, Klassik, Kreativ) erfolgen. Am ersten und zweiten Abend starten wir mit dem obligatorischen Salat- und Vorspeisen-Buffet und springen dann munter zwischen den Komponenten des Romantik-Menü und 1001 Kalorien Menü hin und her. Unserer Genuss-Tipp: Winterlicher Gemüse-Pilzsalat im knusprigen Nest, die rosa gebratene Entenbrust auf Blaukraut, knusprigen Kartoffeln und Orangensauce, das Schwertfisch-Steak auf gedünsteten Rosmarin-Bohnen und Tomaten-Pulver sowie das Ananas-Carpaccio mit Nougat-Zitronen-Tarte. Als Alternativen zu den einzelnen Gängen wird u.a. hausgemachte Trüffelsalami mit Apfel-Ingwer-Chutney, Kalbspaillard vom Grill, Schlutzkrapfen, Käsegang und frischer Fruchtsalat angeboten. Dazu begleitend als Empfehlung hauseigene Weine wie der Weissburgunder Pica, den Gewürztraminer Tetrix oder der Blauburgunder Corax sowie verschiedene Passiti aus Südtirol. „Stefan hilft mir auch nach 12 Jahren immer noch als Mentor, wenn ich Fragen habe, vor allem in Bezug auf die regionale Küche. Wir folgen seiner Prämisse, lokale und regionale Produkte je nach Saison anzubieten. Dabei kommt die Fusion mit der Welt aber nicht zu kurz.“ Sein eigenes Faible ist aktuell das Klassiker-Menü, dass u.a. Speisen wie das Risotto Milanese mit Safran auf den Tisch bringt. „Es gefällt mir alte Rezepte neu zu interpretieren, damit sie zeitgemäßer schmecken, für Hausgäste und andere Besucher.“ Die Vielseitigkeit im Hotel Turm mit seinen Gästen aus aller Welt ist für mich eine wichtige Inspirationsquelle, vor allem wegen der beeindruckenden Haus-Geschichte. Selbst wenn ich Urlaub habe, will ich für die Familie kochen, man lernt ja nie aus.“ Und dank Frau und zweijähriger Tochter fühlt er sich dauerhaft in Völs heimisch.

Seiser Alm – Urlaub ohne Auto

Seiser Alm

Die Seiser Alm ist die größte Hochalm Europas. Sie liegt in den Südtiroler Dolomiten rund 20 km nordöstlich von Bozen und oberhalb der bekannten Tourismus-Orte Seis am Schlern, Kastelruth und St. Ulrich in Gröden. Von Völs am Schlern dauert die Anfahrt mit dem Bus oder PKW zur Talstation in Seis am Schlern nur eine Viertelstunde. Die Seiser Alm präsentiert sich bei unserem Besuch wie geschaffen zum Wandern/Schneeschuhwandern, Rodeln, Skifahren (Alpin und Langlauf) & Snowboarden und besticht durch ihre einzigartige Schönheit. Auf Einladung von Christine Senoner (Public Relations/IDM Südtirol) in St. Christina hatte ich die Möglichkeit das Skiparadies (Seiser Alm-Gröden Ronda) im Herzen der Dolomiten mit dem DolomitiSkiPass für einen Tag zu erkunden. Dank guter Mobilitätsangebote (Südtirol Guest Pass) lässt sich die Anfahrt mit der Seiser Alm Bahn (Ski Rental, Depots, Service, Shops) oder dem Seiser Alm Express problemlos gestalten, Shuttle- und Almbuss bringen einem auf dem Hochplateau nahezu an jedes gewünschte Ziel. Diesen Winter feiert man oben das 80jährige Jubiläum des Skigebietes (erster Schlittenlift ´Slttovia´ startete im Winter 1938/39), weiterführende Lektüre hierzu bietet u.a. Jul Bruno Laner mit seinem Buch „Seiser Alm Alpin – Entwicklung eines Wintersportgebietes in den Dolomiten“. Dazu gibt es eine Wanderausstellung und eine Spezialausgabe des Gästemagazins „Alpe“. Vor allem der Genuss mit Südtiroler Produkten kommt hier oben nie zu kurz, Gourmetküche trifft in zahlreichen Hütten, Gasthöfen und Hotelrestaurants auf lokale/regionale Spezialitäten. Folgenden Termin sollte man sich daher vormerken: 17. März – Dolovino on Snow, Skifahrer-Wein-Tour auf vier Hütten.

www.seiseralm.it

Frank Keil

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