vox.eleven – Musikalische Dichtkunst

Das Saarbrücker Quintett vox.eleven lässt sich musikalisch nur schwer einordnen. Die Wurzeln von vox.eleven liegen im 2003 gegründeten Dicht-Kunst-Projekt „Vox-Aeternitatis“. Zu Anfang standen dort eigene Texte und Gedichte im Vordergrund, so flossen aber musikalische Stücke, vertonte Gedichte immer mehr in das Programm ein. Als Vox-Aeternitatis 2006 aufgelöst wurde stand fest, dass der musikalische Kern als eigenständiges Projekt weitergeführt werden sollte, was 2011 mit der Neuformation seinen Anfang nahm. Die Band um Sängerin/Violinistin Anna Maren und Multiinstrumentalist/Sänger John Never präsentiert hier ihr Erstlingswerk. Mit „from here to nowhere“ haben sie jetzt in Eigenregie ihr Debut aufgenommen und produziert. Mit den insgesamt 11 Stücken zwischen „shining moon“ und „fields of truth“ pendelt die Formation zwischen Postrock, klassischem Einfluss, Dark Wave und elektronischer Musik. Und vox.eleven scheinen damit ihre Nische und ihre Fans gefunden zu haben.

Text: Frank Keil Bild: PR

vox.eleven „from here to nowhere“ (Eigenvertrieb)
https://voxeleven.bandcamp.com/