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Die 1967 auf Bermuda geborene Musikerin, Sängerin und Dichterin Heather Nova veröffentlicht mit „The Orchard“ (V2 Records/Bertus Musikvertrieb) am 30. Oktober ein Kapitel voller Poesie, emotionaler Tiefe und leuchtender Melodien. Die insgesamt 12 Titel ihrer 14. LP/CD sollen in turbulenten Zeiten Hoffnung spenden. Das vorherrschende Gefühl auf „The Orchard“ ist eines der Hoffnung, des Lichts und der Möglichkeiten. Auf das neue Album folgt zwischen Januar und März 2027 eine große Europatournee. Die Künstlerin, deren umfangreiche Diskographie 1993 mit dem Debüt „Glow Stars“ ihren Anfang nahm, lebt heute nach langen Jahren in den USA und Großbritannien wieder auf Bermuda.
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Mit „Surface, Echo & Sound“ (PIAS) veröffentlichen die britischen Editors am 30. Oktober bereits ihr achtes Studioalbum. Nach “EBM” aus dem Jahr 2022, einer Zusammenarbeit mit dem Elektronik-Produzenten Benjamin John Power alias Blanck Mass, haben Editors auf “Surface, Echo & Sound” ein früheres Terrain wiedererschlossen. Für die 11 neuen Titel setzten sie auf einen akustikbasierten Ansatz, der an ihre Anfangstage erinnert. Und mit dem Ergebnis sind nicht nur unser Gesprächspartner, Sänger/Gitarrist Tom Smith sondern auch seine vier Bandkollegen äußerst zufrieden.
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Der eine, der australische Singer/ Songwriter und Ex-Gothic-Punk-Rocker Nick Cave (geb. 22.9.1957) absolvierte 2026 eine überaus erfolgreiche wie beeindruckende „Summer“-Tournee. Mit im Gepäck sein letztes Studio-Album „Wild God“ (2024) und Klassiker wie „Mercy Street“, „The Weeping Song“ oder „Into My Arms“. Der andere, der kanadische Rockpoet Leonard Cohen (geb. 21.9.1934) ist vor zehn Jahren am 7. November 2016 verstorben. „Avalanche“ war 1971 das Auftakt-Lied von Leonard Cohens drittem Album „Songs Of Love And Hate“. Es war Cohens wohl düsterstes wie auch tiefgründigstes Album seiner Karriere. Nick Cave hatte sich in das Album und den Song bereits mit 14 Jahren verliebt und singt den Song auch heute noch. Über den Song „Avalanche“ und den Vergleich der beiden „Rockpoeten“ Nick Cave und Leonard Cohen veröffentlicht ASW- und htw-Prof. Dr. Christof Graf nun ein Buch als „Band 7“ seiner sogenannten „The Cohenpedia Series“. POPSCENE-Redakteur Markus Brixius unterhielt sich mit dem Autor.
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Ja, es kriselte bei Godslave. Doch die Saarländer melden sich nun in unveränderter Besetzung und gestärkt und hochmotiviert mit beeindruckendem Thrash Metal zurück. Ihr selbstbetiteltes Album ist ein Leckerbissen für alle Fans des Genres. Wir sprachen mit den Gitarristen Bernie und Manni.
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Das spanische Sixties-Quartett Les Rencards aus Barcelona eröffnet am Fr., 9. Oktober beim Jubiläum des „Going All The Way!!“-Weekenders das umfangreiche Wochenendprogramm im Roody, Palais und Schwarzer Hahn. Diese Veranstaltung mit stilistischer Ausrichtung zwischen Mod, Beat, Garage, R&B, Freakbeat, Psychedelic und Northern Soul findet seit 2016 statt. Neben Live-Bands legen auf den beiden Allnightern und der Lunchtime-Session mit Verkaufsständen und zugehörigem Scooter-Run zahlreiche nationale & internationale DJ´s auf. Ein Event, auf das sich Les Rencards ganz besonders freuen, deren Geschichte wir im Interview mit Bassist Gabriel Revue passieren lassen.
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Am 29.Mai erschien die erste LP/CD von GÖRL, „Dark Silver Moon Light“ (Grönland Records). Mit den beiden Singles „Irgendwann ist jetzt“ und „Don´t Stay At Home“ haben DAF-Legende Robert Görl und Produzentin/DJ Sylvie Marks ihre jahrzehntelange Erfahrung für ein Album authentisch gebündelt. Die zehn Titel sind weniger ein Rückblick, sondern mehr ein Aufbruch, den man hoffentlich auch live auf der Bühne erleben wird. Auf jeden Fall lohnt sich der Blick hinter die Kulissen von GÖRL, die auf die Verschmelzung zweier einzigartiger Biografien aufbauen.
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Aus der Punk- & Straßenmusik-Szene hervorgegangen, haben sich die 1987 in Paris gegründeten Les Négresses Vertes zu einem der bekanntesten Vertreter der französischen Musik im Ausland entwickelt. Ein furioser Mix aller ethnischen Kulturen, die man in Frankreichs Hauptstadt finden kann, trifft bereits auf dem ersten Album „Mlah“ (1989) auf Rock und Chanson.. Es folgten drei Alben: „Famille Nombreuse“ im Jahr 1991 und unterbrochen vom Tode des ehemaligen Sängers Helno durch eine Überdosis Heroin 1993 dann noch „Zigzague“ 1995 und „Trabendo“ 1999. Die Band tourte bis 2001 international und ging in der Folgezeit Soloprojekten nach. Auf die Wiedervereinigung der Négresses Vertes im Jahr 2018 folgt bis heute eine andauernde Best Of-Tournee, die kürzlich auch in Frankfurt/Main, Düsseldorf und Hamburg Station machte und so vorab ein Interview mit Leadsänger/Gitarrist Stéfane Mellino ermöglichte.
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Seit 1996 haben sich die Münchner Sportfreunde Stiller an der Spitze des deutschsprachigen Alternative-Pop/Rock gespielt und dort etabliert. Mit Energie, Können und Kreativität gelang es Peter Brugger (Gesang, Gitarre), unserem Gesprächspartner Florian Weber (Gesang, Schlagzeug) und Rüdiger Linhoff (Gesang, Bass, ab 1997) ihren zahlreichen Erfolgen immer wieder ein neues Kapitel hinzuzufügen. Ihren 30sten Bandgeburtstag feiern sie mit dem Album „Happy Birthday!“ (Sportfreunde Stiller Music/Universal Music GmbH, V.Ö. 12.06.) und einer am 07. Mai begonnen umfangreichen „30 wunderbaren Jahren“-Konzertreise, die erst am 30.10. in der Frankfurter Jahrhunderthalle endet.
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Die Brit-Rocker „Bush“ legen mit „I Beat Loneliness“ neues Studio-Album vor und spielen bei Rock am Ring 2026. Mit der Veröffentlichung der Single „60 Ways To Forget People" gab die GRAMMY®-nominierte, mehrfach mit Platin ausgezeichnete Band „Bush“ vorab einen ersten Einblick in das da kommende zehnte Studioalbum „I Beat Loneliness". Jetzt tourt Bush durch Europa und tritt auch bei der 41. Auflage von „Rock am Ring“ auf. Christof Graf unterhielt sich mit Bandgründer, Frontmann und Songwriter Gavin Rossdale.
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Mit „Mal“ präsentieren AySay aus Kopenhagen ihr drittes Album (V2 Records), auf dem sie anatolische Volksmusik und nordische Elektronik mit dem dänisch-kurdischen Erbe ihrer Leadsängerin Luna Bülow Ersahin miteinander verbinden. Dank Lunas faszinierendem Gesang und der versierten Unterstützung durch Carl West Hosbond (Gitarre) und Aske Døssing Bendixen (Schlagzeug) erschafft das Trio ein vielfältiges musikalisches Universum.
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Der 1994 geborene US-amerikanische Songwriter und Sänger Jalen Ngonda mit Wahlheimat London, wird spätestens seit seinem Debüt „Come Around And Love Me“ (2023) von Fans und Medien als neuer Soul-Superstar gefeiert. Mit dem kommenden zweiten Album „Doctrine of Love“ (5. Juni via Daptone Records) erweitert er seinen charakteristischen Sound voller Einflüsse aus den 1960er und 1970er Jahren um modernen Pop und R&B. Im Rahmen seiner ausgedehnten Europa-Tournee wird er dann im Oktober auch nach Deutschland kommen.
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Auch 41 Jahre nach seinem Debüt am 25./26. Mai 1985 toppt sich das dienstälteste deutsche Rockfestival „Rock am Ring“ wieder einmal selbst. Noch nie war #RaR so früh ausverkauft. Schon am 6. Oktober 2025 waren die 90.000 Tickets für das diesjährige Rock am Ring vom 5. bis 7. Juni 2026 in Rekordzeit vergriffen. Doch das ist nur eine von vielen Geschichten aus der „Ring-Saga“. Prof. Dr. Christof Graf war seit 1985 von Anfang an dabei und berichtete für zahlreiche Medien in Wort und Bild über die Festivallegende vom Nürburgring. Jetzt veröffentlicht er sein zweites „Rock am Ring“-Buch mit dem Titel: „Open Air – 40 Jahre Rock am Ring – Geschichte(n) (1985–2025)“.
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Mit „Highway To Heaven“ (Grönland Records) veröffentlicht die Ausnahmesängerin ein außergewöhnliches 20. Studioalbum dessen erste Auskopplung „Somebody Prayed For Me“ (Single & Video) bereits für große Aufmerksamkeit sorgte. Auch mit den 13 weiteren Stücken wird deutlich, warum die am 11. März 1955 in Ost-Berlin geborene Künstlerin zu einem Weltstar wurde. Stilsicher, voller Hingabe, Humor und Liebe gelingt es ihr den ausgewählten Originalen u.a. durch namhafte Freundinnen wie Nana Mouskouri und Gitte Hænning eine zeitgemäße Note zu verleihen. Grund genug zusammen mit Nina ihre langjährige Karriere Revue passieren zu lassen.
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Markus „Brix“ Brixius (Gesang, Gitarre) hat mit Matthias „Nuss“ Mühlum (Bass) und Timm Richter (Schlagzeug) eine neue Band gegründet: The Velvet Spiral Club. Brix und Nuss kennen sich seit Jahren und sind beide auch mit The Apeman aktiv. Timm kennt man von verschiedenen lokalen Bands, etwa Bronson Norris oder früher Gough. Ihre neue Band hat bereits in Eigenregie erste Videos und Singles veröffentlicht. Es war also Zeit, Brix mal auf den Zahn zu fühlen.
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Bei Franz Ferdinand sind mittlerweile nur noch wenige Gründungsmitglieder aktiv. Das würde man nicht vermuten, wenn man sich ihr aktuelles Album „The Human Fear“ anhört. Warum das so ist, erklärt Bassist Bob Hardy, neben Sänger/Gitarrist Alex Kapranos, das einzige Urmitglied.
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Die britische Folk-Songwriterin und -Sängerin Lucy Kitchen aus Romsey/Hampshire präsentiert mit „In The Low Light“ ihr drittes Album (Make My Day Records/Indigo), gewidmet ihrem an Krebs verstorbenen Ehemann. Dank ihrer gefühlvollen Stimme in Kombination mit ihren eindringlichen Texten ist ihr unter Mithilfe befreundeter MusikerInnen ein 11 Stücke umfassendes Meisterwerk gelungen. Die sympathische Lucy, die sich aufgrund ihrer Vielseitigkeit in den letzten Jahren auch zu einer gefragten Kooperationspartnerin für elektronische Musikprojekte entwickelt hat, stand uns für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung.
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Im nächsten Jahr gibt es die in Wiesloch gegründeten Busters 40 Jahre. Die Liste der ehemaligen Bandmitglieder ist entsprechend lang, aber mit dem aktuellen Album „Calling“ meldet sich die aktuelle Besetzung beeindruckend zurück. Längst blicken die versierten Musiker stilistisch über den reinen Ska-Kosmos hinaus und diese Frischzellenkur hat ihrem ursprünglichen jamaikanisch geprägten Mix gutgetan. Gemeinsam mit Posaunist Robert Solomon und Sänger/Gitarrist Joe Ibrahim lassen wir die Erfolgsgeschichte der Bigband Revue passieren.
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Allison Faris, Sunny genannt, gründete vor zehn Jahren mit befreundeten Musikerinnen in Portland die Band Blackwater Holylight. Das einzig verbliebene Gründungsmitglied wird seit 2018 begleitet von Gitarristin Mikayla Mayhew und seit 2019 von Schlagzeugerin Eliese Dorsay. Sie kombinieren Doom Metal, Psychedelic Rock und Shoegaze – nachzuhören auf ihrem vierten Album „Not Here Not Gone“.
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